logout
TRAUUNGSREDEN
 
Trauungsrede: 1.019

1. Lied „Kein Weg ist zu weit mit einem Freund an der Seite“. Mit diesen japanischen Sprichwort darf ich Sie, liebe Freunde und Verwandte der Familien …………….. und …………….., hier in unserem Trauungssaal in Musterort zur Trauung von Frau ………………… und Herrn ……………………. recht herzlich begrüßen. Eine Ehe zu schließen gehört für mich zu den erfreulichsten Momenten meiner Tätigkeit. Alle Beteiligten sehen mit Zuversicht in die Zukunft und das Brautpaar freut sich darauf, nun einen neuen Abschnitt in seinem Leben zu beginnen. Das Jawort, das ihr euch gleich geben werdet, markiert den Beginn eurer Ehe. Doch mit dem Trauschein bekommt ihr natürlich kein fertiges Produkt, vielmehr liegt es dann an euch, die euch gemäße Form des Zusammenlebens zu entwickeln. Denn die Ehe ist eine Lebensform, die ein Paar nicht nur lebenslang verbindet, sondern auch lebenslang beschäftigt. Die Ehe ist eine Beziehung, die sich ein Paar gemeinsam gestaltet. Damit eine gemeinsame Beziehung gelingen kann, braucht es persönliches Selbstwertgefühl, Respekt vor der Persönlichkeit des anderen und gegenseitige Liebe. Ein Bewusstsein um den eigenen Selbstwert zeigt sich in der Fähigkeit, seine eigene Meinung zu sagen und dafür auch einzustehen. So bleibt ein jeder er selbst und verliert sich nicht in der Beziehung. Dadurch kann gegenseitiges Stützen und Tragen gelingen. Wie zwei Pole in einer Ellipse erhaltet ihr dann die Spannung, die zum Gelingen des gemeinsamen Lebens nötig ist. Im Gegenzug wird von jedem von euch erwartet, dass ihr Respekt vor der Persönlichkeit des anderen habt und bewahrt. Dieser Respekt schützt euch vor gegenseitigen Verletzungen, die durch einen geliebten Menschen besonders schmerzhaft wären. Auf diesen beiden Säulen kann gegenseitige Liebe, die euch jetzt schon verbindet, wachsen und reifen. Zugleich wird sie tragfähig, Menschen, die in euer Leben treten werden glücklich zu machen. Liebes Brautpaar, durch den Bund der Ehe zeigt Ihr eure Bereitschaft, einen gemeinsamen Weg zu finden, ein gemeinsames Leben aufzubauen und euer Leben miteinander zu teilen. Liebe ……………… und lieber ………………..! Gemeinsam habt Ihr bereits viel geschafft. Neben der Errichtung eures Eigenheimes, habt Ihr auch eine gemeinsame Tochter – ……………………. Bei eurem Zusammenhalt und mit eurer Liebe, werdet ihr auch in Zukunft noch viel erreichen! In diesem Sinne ersuche ich nun das Brautpaar um die Erklärung des Ehewillens vor den Trauzeugen. Ich bitte das Brautpaar und die Trauzeugen sich von den Plätzen zu erheben. Herr ………………. bist du bereit, mit der hier anwesenden Braut Frau ………………….. die Ehe einzugehen?  Bräutigam: JA! Ich frage nun auch dich, liebe Braut, Frau ……………… bist auch du bereit, mit dem hier anwesenden Bräutigam Herrn ………………… die Ehe einzugehen?  Braut: Ja! Nachdem ihr beide öffentlich vor Zeugen das Ja-Wort ausgesprochen habt, spreche ich somit aus, dass ihr nun rechtmäßig verbundene Eheleute seid. Ringübergabe Der Ring ist das Sinnbild des in sich Geschlossenen – der Einheit und der Treue. Einem sehr alten – aber sehr schönen Brauch zu Folge – bitte ich euch nun diese Ringe zu tauschen. …………………, du darfst die Braut natürlich auch küssen!! 2. Lied Die Eheschließenden haben den Familiennamen des ………. „…………….“ zum gemeinsamen Familiennamen erwählt. Unterschriften / Glückwünsche ..Blumen Gemeindevertretung Urkundenübergabe Auch der Bürgermeister der Gemeinde möchte sich diesen Wünschen anschließen und euch als kleine Aufmerksamkeit diese Urkundenmappe schenken. Zum Schluss dieser Feier rufe ich euch auf, erinnert Euch immer wieder gerne an Euer heutiges Versprechen, nehmt die frohe Stimmung und die gute Laune des heutigen Tages mit auf Euren gemeinsamen Lebensweg und beginnt mit dieser Stunde eine gute, harmonische und vor allem glückliche Ehegemeinschaft. Liebe Freunde und Verwandte der Familien …………… und ……………..! Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit und ersuche Sie um die Unterstützung der Jungvermählten. Liebes Brautpaar ich wünsche Euch für heute noch einen wunderschönen und unvergesslichen Tag
 
zurück zur Übersicht