logout
TRAUUNGSREDEN
 
Trauungsrede (283)
Sehr geehrtes Brautpaar, liebe Eltern, werte Gäste,

als Standesbeamtin der Stadt Zörbig begrüße ich sie recht herzlich im Trauzimmer des Rathauses.

Sehr geehrter Herr ....
Sehr geehrte Frau .....

Sie habe sicher Vorstellungen, was eine Ehe zu bedeuten hat.

Sie haben keinen schlechten Zeitpunkt für Ehe und Familie gewählt, denn beides gehört zusammen, ergänzt und beflügelt sich gegenseitig.

Zu erleben wie werdendes Leben beginnt, sich entwickelt, über die Geburt bis zum ersten gesprochenen Wort des eigenen Kindes gehören zu den glücklichsten Erfahrungen im Leben eines Ehepaares.
Als Familie wächst man in besonderer Weise zusammen, einmalige Erlebnisse und Begebenheiten verbinden und eröffnen zugleich neue Wege

Zwei erwachsene junge Menschen legen heute den Grundstein für einen langen gemeinsamen Lebensweg und gestalten ihre Ehe so wie beide es für richtig halten.
Die gegenseitige Achtung bindet sie aneinander. Ihre menschliche Beziehung gewinnt für sie einen unersetzbaren Wert.

Achtung voreinander wird greifbar im Gespräch im Zuhören, in der persönlichen Zuwendung.
Zuhören heißt , ich interessiere mich für dich, für das was du sagst, was dich beschäftigt.
Die eheliche Verbundenheit ist der bergende Schutzraum für sie und ihre Familie.

Jeder Mensch sucht ein Heim, verlangt nach einem Ort an dem er zuhause ist, zuhause sein kann. Das Heim bietet Schutz und Geborgenheit. Nicht nur die Einrichtung der Wohnung gehören zum heimisch fühlen, sondern vielmehr die Menschen von denen man angenommen und geliebt wird.

Ihr zuversichtliches Miteinander ist das Fundament, von dem aus sie beide optimistisch in die Zukunft schauen. Ihr gegenseitig erzeugter Optimismus setzt Kräft frei, die Ihr Eheleben ausfüllen werden sowie zufrieden glücklich und freudvoll gestalten werden.

Liebe erträgt alles, sie glaugt alles, sie hofft alles, sie duldet alles





 
zurück zur Übersicht