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TRAUUNGSREDEN
 
Trauungsrede: (352)

Sehr geehrte Brautpaar!

Sie sind heute gekommen um einander das Ja-Wort zu geben, daß Sie zu der innigsten Gemeinschaft zweier Menschen verbindet.
Mit dem Gefühl füreinander bestimmt zu sein, der Überzeugung miteinander glücklich zu werden , dem
Bewußtsein eine für Ihre Zukunft bedeutsame Entscheidung zu treffen und dem guten Willen und dem ernsten Vorsatz, eine glückliche Ehe zu führen, schließen Sie den Bund fürs Leben.
Sie wissen nicht wohin Sie der gemeinsame Lebensweg führt und was er Ihnen in seinem wechselvollen Verlauf bringen wird.
Daß es viele frohe Stunden, viel Freude und Glück sein mögen, das wünschen Ihnen heute alle Ihre Lieben, Ihre Freunde und Bekannten.
Sie werden in Ihrer Ehe das Glück finden nach dem Sie sich sehnen, wenn Sie sich immer ehrlich bemühen einander zu verstehen, in allem aufeinander Rücksicht nehmen und Ihre Wünsche und Absichten aufeinander abstimmen und wenn Sie bereit sind füreinander auch Opfer zu bringen und nicht so sehr glücklich sein, sondern vielmehr glücklich machen wollen.
Dieses innige Zusammenleben und Zusammenhalten zweier Menschen ist der Inhalt einer glücklichen Ehe.

So nehmen auch Sie das Wagnis der Ehe auf sich, mit Zuversicht und Mut, mit froher Erwartung, mit einer großen Lieben und einem grenzenlosen Vertrauen zueinander, mit dem Bewußtsein, eine schwere das ganze Leben dauernde Verpflichtung, die Verantwortung des Glück des andedrn zu übernehmen und mit dem guten Willen, den andern so zu nehmen wie er ist und ihm auf der Wanderung durchs Leben in Freud und Leid, in den frohnen und trüben Stunden ein guter, ein treuer und angenehmer Weggefährte zu sein.
In dieser Stunde erfülle Sie nur ein Wunsch und der sei Vorsatz für Ihr ganzes Leben: Einander wirklich glücklich zu machen.
Und so will ich nun an Sie die Frage richten, ob Sie die Ehe miteinander eingehen wollen und ersuche Sie sehr geehrtes Brautpaar und alle Anwesenden dazu aufzustehen:

Konsensgespräch.....

Feierlich beschworen und besiegelt haben Sie Ihren Lebensbund.
Damit ist die Ehe wohl geschlossen, aber noch nicht geworden.
Die Ehe wird erst durch das gemeinsame Leben, durch das gegenseitige Bewähren, durch das gemeinsame sinnvolle Streben.

Ringwechsel:
Zum äußeren Zeichen Ihrer dauernden Verbindung Ihrer immerwährenden Liebe und TReue füreinander und miteinander Leben zu wollen, überreiche ich Ihnen die Ringe und ersuche Sie, sie sich gegenseitig anzustecken.

Ich freue mich aussprechen zu können, daß Sie jetzt rechtmäßig verbundene Eheleute sind.

Ihr gegenseitiges Versprechen nunmehr in einer Gemeinschaft Leben zu wollen, wurde in das Ehebuch eingetragen.
Diesen Eintrag bringe ich Ihnen nunmehr auszugsweise zur Verlesung:

Verlesung des Ehebucheintrages.....

Mit neuen Hoffnungen, mit neuen Absichten und Wünschen beginnen Sie eine neue Lebensgemeinschaft.
Mögen die großen Erwartungen, die Sie in Ihre neue eheliche Gemeinschaft setzen, in Erfüllung gehen.

Ich wünsche Ihnen herzlich alles Gute und viel Glück auf Ihren gemeinsamen Lebensweg, daß Ihnen die Zukunft die Erfüllung Ihrer Wünsche bringe, Sie die Liebe dieses Tages in den frohen und den trüben Stunden stets verbinde und Sie miteinander eine recht glückliche Gemeinschaft verbringen.

Indem ich Ihnen nun die Urkunden überreiche, möchte ich diesen Augenblick nicht vorübergehen lassen, Ihnen für die Zukunft nochmals alles erdencklich Gute zu wünschen und damit die standesamtliche Trauung schließen.






 
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