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TRAUUNGSREDEN
 
Trauungsrede: (353)


Das Gleichnis vom Eheauto


Mit der Ehe ist es wie mit einem Auto:

Der Motor ist die Liebe, die vier Räder bedeuten Verantwortung, Treue,
Partnerschaft, Tisch- und Bettgemeinschaft. Auf Ihnen rollt das Eheauto.

Die Türen und Fenster sind zuständig für die Kommunikation zwischen Innen und außen.
Wer am Steuer sitzt, trägt die Hauptverantwortung für die gute Fahrt.
Jeder hat seinen Platz. Um Ermüdungserscheinungen vorzubeugen, wird Rechtzeitig das Steuer gewechselt, aber nur zwischen Mann und Frau.
Der Spiegel lässt uns Rücksicht nehmen auf andere.
Die Heizung, Lüftung, Radiomusik sind zuständig für Geborgenheit, Lebensqualität.
Nicht das Markenzeichen, die äußere Karosserie oder der Preis des Autos, sondern das gute Funktionieren und das aufeinander Abgestimmtsein der verschiedenen Bestandteile sind entscheidend für ein flottes Vorankommen.
Die Scheinwerfer und das Rücklicht zeugen von der Ausstrahlung der Beziehung. Sie bewältigt auch die dunklen Schattenseiten.
Das Benzin gibt Dynamik und läßt sich vergleichen mit gegenseitiger Achtung, Anerkennung, Lob, positiver Kritik, Aufmerksamkeit und Zärtlichkeit.
Unerlaubtes intensives Küssen anderer Fahrzeuge beschädigt meist die beiden Autos.
Der Rücksitz ist offen für Kinder, Freunde und Gäste.
Der Kofferraum ermöglicht Lasten zu tragen; sein Volumen ist begrenzt, er sollte mit Lasten nicht überladen werden.
Oldtimer werden ist nicht einfach, braucht Liebe " in guten wie in schlechten Tagen"

 
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