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TRAUUNGSREDEN
 
Trauungsrede: (356)

Begrüßung

Sehr verehrtes Brautpaar ein bedeutsamer Schritt hat sie hierher geführt um im Kreise der Lieben, Verwandten und Freunde den Bund fürs Leben zu schließen.
Sicher habt ihr auch das Gefühl füreinander bestimmt zu sein und die Überzeugung nicht nur gut miteinander auszukommen, sondern auch glücklich zu werden. Mit diesem Gefühl und dieser Überzeugung wagt ihr heute das Ja-Wort, damit beginnt für euch der gemeinsame Lebensabschnitt von ihr nicht wisst was er an Glück und Freude, aber vielleicht auch an Kreuz und Leid bringt , aber beginnt euer gemeinsames Leben mit dem ernsten Vorsatz einander zu verstehen Wünsche und Absichten aufeinander abzustimmen und jederzeit im Allen aufeinander Rücksicht zu nehmen und wenn es notwendig ist auch Opfer zu bringen.

Ob ihr glücklich werdet hängt nicht so sehr von Gut und Geld, Zeit und Lebensverhältnissen ab, sondern vielmehr wie ihr euch mit dem Menschen versteht in dessen Hände sie heute vor Liebe und Vertrauen ihre Zukunft legen.

Neben dem guten Vorsatz arbeiten und schaffen um gemeinsam vorwärts zu kommen, nehmt aber auch die Zufriedenheit mit in die Ehe nicht nur in großen Dingen, sondern auch in den tausend kleinen Dingen des täglichen Lebens.
Aber auch in einer besten Ehe können Wünsche und Meinungen auseinander gehen, aber wenn ihr beide guten Willen habt werdet ihr sicher immer einen gemeinsamen Weg finden.

Gedicht

Konzensgespräch


Unterschriften


Ein großer und feierlicher Augenblick ist nun Wirklichkeit geworden, die gleiche Liebe mit der ihr heute das Ja-Wort gesprochen habt, möge euch begleiten in eine glückliche Zukunft.
Es mögen alle Wünsche und Träume in Erfüllung gehen, aber auch in euer Ehe wird es nicht nur Sonnenschein geben, neben vielen frohen Stunden werden auch trübe bescheiden sein, aber gerade dann wenn im Leben Stürme kommen muss ich euere Liebe bewähren und Halt und Stütze sein und möge nie eine Stunde kommen in der ihr das heutige Versprechen bereuen müsstet und dieser Tag soll als schönster in lieber Erinnerung bleiben .



Zum Schluss gebe ich noch ein Mundartgedicht ( Dichterin aus unserer Gemeinde) mit auf den Weg.




 
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