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TRAUUNGSREDEN
 
Trauungsrede: (415)

Sg. Brautpaar!

Ich darf euch und eure Gäste zu dieser Feierstunde recht herzlich begrüßen und willkommen heißen.

Liebes Brautpaar!

Die Träger unserer Gesellschaft sind die Familien.
Umso bedeutender ist daher (der) jener Tag, an dem sich zwei junge Leute zum Schritt in eine gemeinsame Zukunft entscheiden, die Ehe miteinander eingehen und eine Familie gründen.

Das durch eure Freundschaft gefestigte Gefühl füreinander bestimmt zu sein und auch die Überzeugung, nicht nur gut miteinander auszukommen sondern auch glücklich zu werden, hat euch die Entscheidung, die Ehe miteinander eingehen zu wollen, sicherlich nicht schwer gemacht, obwohl ein Lebensabschnitt damit für euch zu Ende geht und ihr in einen Neuen eintretet.
Es heißt auch Abschied nehmen, Abschied nehmen von bisher Gewohntem und Vertrautem und so manchen neue und Unbekannte wird an euch herantreten.

Trotzdem habt ihr euch sicherlich auf diesen Festtag gefreut und in den letzten Wochen oft daran gedacht, mit Freude und froher Erwartung, aber vielleicht manchmal wohl auch mit etwas banger Sorge. Den es ist nun einmal so, dass einer der bedeutendsten Augenblicke im Leben des Menschen die Stunde ist, in der er sich mit einem anderen Verbindet, um die Gemeinschaft der Ehe zu begründen.

Mit dem Jawort werdet ihr die Ehe schließen, entscheidet ihr euch für euer weiteres Leben, übernehmt ihr die Verantwortung füreinander, verbindet ihr euer Schicksal, verpflichtet ihr euch die Freuden ehrlich zu teilen, aber auch das Leid miteinander zu tragen. Einander in Unglück und Not nicht zu verlassen, sondern in allem, was immer auch die ungewisse Zukunft bringen mag, zusammenzustehen, zusammenzuhalten und füreinander zu sorgen.

!!!!!Aufstehen!!!!

Ihr habt die Wahl getroffen, ihr habt Euch füreinander entschieden und werdet nun mit dem JAWORT den Bund fürs Leben schließen.
Ich will daher jetzt an euch die Frage richten, deren Beantwortung mir nur die Kundgebung eures Willens ist, in schicksalhafter Verbundenheit eine Gemeinschaft zu gründen.

Ich frage nun dich
Nun frage ich auch dich
Ihr habt nun die Ehe nach den Vorschr. d. Gesetzes geschlossen, ihr seid Mann und Frau geworden, ich freue mich aussprechend zu dürfen, dass ihr nunmehr ..

h i n s e t z e n (euer Versprechen, in Zukunft in ……)
 
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