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TRAUUNGSREDEN
 
Trauungsrede: (598)

Liebes Brautpaar, sehr geehrte Trauzeugen, Eltern der Brautleute und Gäste dieser Trauung!

Als Standesbeamter der Gemeinde ......................... begrüße ich Sie zur heutigen standesamtlichen Trauung auf das herzlichste.
Dieser heutige Tag ist für das Brautpaar sicherlich ein besonderer Tag in ihrem Leben. Ich möchte sagen, dass es ein bedeutender Tag ist, wenn nicht sogar der bedeutenste Tag, wenn sich zwei Menschen zum Schritt in eine gemeinsame Zukunft entschließen.

MARTINA und DOMINIK sind heute in das Standesamt gekommen, um vor dem Gesetz den Ehebund zu schließen.
Nach dem ABGB ist die Ehe ein Vertrag, in dem zwei Personen ver-schiedenen Geschlechts gesetzmäßig ihren Willen erklären. in unzer-trennlicher Gemeinschaft zu leben. Mit der Leistung Eurer Unterschrift wird heute Eure endgültige Zusammengehörigkeit, vor allem vor Euren Freunden, Verwandten und Euren Eltern dokumentiert.

Ihr beide seid selbst nach reiflicher Überlegung hierher gekommen, um diesen gemeinsamen Ehebund einzugehen.
So gesehen, stellt die Ehe einen sehr persönlichen Vertrag zwischen Mann und Frau dar. Doch ich bin überzeugt davon, dass Ihr Eure Mei-nung mit mir teilt, dass Ehe sicher etwas mehr als nur ein Vertrag ist, mehr als dieses Stück Papier es auszusagen vermag.

In diesem Sinne kommen wir zum Höhepunkt der Eheschließung und um der Würde dieses Augenblickes gerecht zu werden, bitte ich Euch aufzustehen und meine Fragen die ich vom Gesetz her an Euch zu rich-ten habe, deutlich zu beantworten.

In Gegenwart der Zeugen frage ich Dich DOMINIK ist es Dein freier Wil-le und fester Entschluss, mit Frau MARTINA den Bund der Ehe einzu-gehen, dann antworte mit einem deutlichen „JA“.

Ebenso frage ich in Gegenwart der Zeugen auch Dich, MARTINA, ist es Dein freier Wille und fester Entschluss, mit Herrn DOMINIK, den Ehe-bund zu schließen, dann antworte ebenfalls mit einem deutlichen „JA“.

Damit kann ich aussprechen, dass Ihr nun rechtmäßig verbundene Ehe-leute seid.

Herzlichen Glückwunsch.

Ab dem heutigen Tag werdet Ihr als gemeinsamen Familiennamen den Namen .......................... führen.
Als Symbol Eurer gegenseitigen Verbindung bitte ich Euch nun den Ringwechsel vorzunehmen.

Euer Versprechen, nunmehr in einer Ehegemeinschaft leben zu wollen, ist in diesem Ehebuch eingetragen. Ich werde die Eintragung nun vorle-sen und bitte Euch liebes Brautpaar und die beiden Trauzeugen mit den Unterschriften diese Ehe zu beglaubigen bzw. zu besiegeln.


 
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