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TRAUUNGSREDEN
 
Trauungsrede: (602)

BEGRÜSSUNG:
Ich begrüße Sie recht herzlich zur standesamtlichen Eheschließung in der _________.
Mein besonderer Gruß gilt natürlich dem Brautpaar und den beiden Trauzeugen.

Zwei Menschen lernen sich kennen, sind Feuer und Flamme füreinander. Sie fühlen sich zueinander hingezogen, voneinander angezogen, treffen sich immer öfter, finden Gemeinsamkeiten und verlieben sich ineinander.



In einer Partnerschaft darf mit der Liebe ruhig großzügig umgegangen werden, denn die Liebe ist das Einzige, was nicht weniger wird, wenn sie verschwendet wird.

Die Liebe ist vergleichbar mit einer Rose, denn Rot ist die Farbe der Liebe, der Erotik, des Feuers und der Flamme.
Aus Verliebtheit wird mit der Zeit Liebe, wie aus einer Knospe eine wundervolle, prächtige Rose wird.
Die Rose muss man hegen und pflegen, düngen und täglich gießen.
Zu wenig Fürsorge kann dazu führen, dass die Rose verwelkt und ihre Blätter verliert.

Jeder von Ihnen hat die Aufgabe, die Liebe nie verwelken zu lassen und seine Ehe bewusst zu hegen und zu pflegen.

Oft reicht schon eine zärtliche Umarmung oder ein nettes Wort, denn nicht die großen Dinge, sondern die kleinen Gesten machen das Leben schön.
In jeder Beziehung ist es wichtig, sich die Zeit füreinander zu nehmen, diese Zeit ist gut für das Wachsen der gegenseitigen Zuneigung.




Zur Beständigkeit einer Ehe gehören aber auch Humor und Lebensfreude.
„Denn Humor ist der Knopf, der verhindert, dass einem der Kragen platzt.

Herzhaftes Lachen stärkt das Herz und auch die Persönlichkeit.
Wenn zwei Menschen miteinander lachen können, zeigt das, sie verstehen und vertrauen einander.
Bei Ihnen ist die Liebe und Zuneigung füreinander vorhanden, und das sind die wohl wichtigsten Grundlagen für eine dauerhafte und glückliche Ehe.


 
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