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TRAUUNGSREDEN
 
Trauungsrede: (647)

Liebes Brautpaar!
Sehr geehrte Trauzeugen und Hochzeitsgäste!

Ihr habt euch heute im Standesamt der Marktgemeinde xy mit eurem Sohn , euren Trauzeugen, Verwandten und Freunden eingefunden, um im vertrauten Kreise den Bund fürs Leben zu schließen.

Meine Aufgabe als Standesbeamtin ist es, euch euren ganz persönlichen Wunsch, euer Leben in Zukunft gemeinsam zu gestalten, zur Kenntnis zu nehmen und zu beurkunden.

Im Leben jedes Menschen ist der Hochzeitstag ein Höhepunkt. Für euch, liebes Brautpaar, ist heute in zweierlei Hinsicht ein besonderes Datum. Neben eurem Hochzeitstag feiert ihr auch den 3. Geburtstag eures Sohnes . Ihr seid euch sicherlich bewusst, dass heute ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Euer Hochzeitstag ist ganz gewiss ein besonderer Freudentag, der zur frohen Feier im Kreise eurer Lieben berechtigten Anlass gibt. Jedoch wisst ihr auch sicherlich, dass auch in eurer Ehe mitunter Meinungsverschiedenheiten auftreten werden. Eure Zuneigung zueinander und das Verständnis füreinander werden euch dabei helfen, die Probleme und Schwierigkeiten des Zusammenlebens, die keinem von uns erspart bleiben, zu meistern.

Doch was auch immer das Schicksal für euch beide bereithalten wird, denkt immer daran, dass auf dunkle Stunden immer sonnige und helle Stunden folgen und das alles leichter zu ertragen ist, wenn man das Glück hat einen Menschen an seiner Seite zu haben, dem man vertrauen kann und der einen liebt.

In diesem Zusammenhang möchte ich das Gedicht eines bekannten Schriftstellers zitieren, welcher „das Glück“ folgendermaßen beschreibt:

„Das Glück ist ein Mosaikbild, das aus lauter unscheinbaren kleinen Freuden zusammengesetzt ist.“

Vielleicht denkt ihr in Zukunft manchmal an diese schönen Worte.

Eine weitere wichtige Aufgabe im eurem Leben wird die Erziehung eures gemeinsamen Kindes sein. Denkt immer daran, miteinander liebevoll und verständnisvoll umzugehen, um dem Kind ein harmonisches Zuhause bieten zu können.

Nachdem ihr entschlossen seid, die Ehe einzugehen, bitte ich das Brautpaar, sowie die Trauzeugen aufzustehen:

Ich frage Sie, Herr XXXXXXXXXXXXX, wollen Sie aus eigenem und freiem Willen die Ehe mit Frau XXXXXXXXXX eingehen, dann antworten Sie bitte mit „JA“.

Ich frage auch Sie, Frau XXXXXXXXXXXX, wollen Sie aus eigenem und freiem Willen die Ehe mit Herrn XXXXXXXXXXXX eingehen, dann antworten Sie bitte mit „JA“.

Bitte nehmt nun den Ringwechsel als äußeres Zeichen eurer Verbundenheit vor.

Ihr habt soeben vor mir, der Standesbeamtin, und euren Trauzeugen erklärt, die Ehe miteinander einzugehen und seid somit von nun an rechtmäßig verbundene Eheleute.

Für euch beide wurde eine Eintragung im Ehebuch des Standesamtes xy vorgenommen, welchen ich nun auszugsweise vorlesen möchte:


Darf ich nun euch liebes Ehepaar und die Trauzeugen zur Unterschrift zu mir bitten.

Ich wünsche euch recht viel Glück und Sonnenschein auf eurem weiteren Lebensweg und freue mich, dass ich euch als erste recht herzlich gratulieren darf.







 
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