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TRAUUNGSREDEN
 
Trauungsrede: (958)

Trauungsrede Begrüßung: Sehr geehrtes Brautpaar, geschätzte Trauzeugen, liebe Familie Ich heiße Sie hier im Trauungsraum der Gemeinde recht herzlich willkommen! Als Sie beide, vor kurzem hier waren, um die Formalitäten für ihre Eheschließung zu besprechen, haben Sie mir erzählt, dass Sie beide sich schon sehr lange kennen. Hauptteil: Mit der heutigen Entscheidung wollen Sie ihrer gemeinsamen Beziehung ihrem Glück einen neuen Höhepunkt setzen, indem Sie heute und hier has JA-Wort geben. Bei der Vorbereitung auf Ihre Trauung bin ich auf ein Zitat von Leo Tolstoi gestossen. Das ich Ihnen gerne vorlesen möchte. Die wichtigste Stunde in unserem Leben ist immer der gegenwärtige Augenblick; Der bedeutsamste Mensch in unserem Leben ist immer der, der uns am nächsten steht. Das notwendigste Werk in unserem Leben ist stets die Liebe Ich meine, das ist ein Zitat, das gerade auf einen Tag wie heute gut passt. In Ihrem bisherigen gemeinsamen Leben hatten Sie schon manch`wichtige Stunde erlebt. Wenn Sie nun auf Ihr Leben zurückblicken, werden Ihnen einige Erlebnisse einfallen, die Sie geprägt haben, die Ihnen wichtig waren. Da mögen schöne, aber auch schwierige Zeiten dabei gewesen sein. Doch bei diesem Rückblick in die Vergangenheit müssen Sie feststellen, dass Sie nichts mehr daran verändern können. Sie können nur die Ereignisse in Gedanken abschließen, die schönen in Ihrem Gedächtnis bewahren und die schlechten aus Ihrer Erinnerung streichen oder Sie als geschehen annehmen und akzeptieren. Mit der Zukunft ist es ähnlich. Für die Zukunft können Sie zwar planen, Sie können Sie jedoch nicht gestalten. So musste Leo Tolstoi ganz konsequent zu dem Schluss kommen: Die wichtigste Stunde in unserem Leben ist immer der gegenwärtige Augenblick. Nur die Gegenwart lässt sich gestalten. Hier bietet sich Ihnen ganz konkret eine Situation, auf die Sie reagieren können. Manches Mal müssen Sie spontan handeln, ein anderes Mal haben Sie Vorkehrungen für eine gewisse Stunde getroffen. Das ist zum Beipiel heute der Fall. Auf eine Eheschließung bereitet man sich schon lange in Gedanken vor. Im Kopf und im Herzen entsteht der Entschluss zu heiraten. Man will einen besonderen Tag daraus machen. Doch die wichtigste Stunde ist nun der gegenwärtige Augenblick. Gleich nach meiner kleinen Ansprache werde ich Sie fragen, ob es Ihr freier Wille ist, die Ehe miteinander einzugehen. Sie werden meine Frage wohl mit einem eindeutigen „JA“ beantworten. Durch diesen Augenblick ist Ihre Beziehung auf eine Weise neu gestaltet, Sie sind dann rechtlich verbundene Ehegatten mit allen Rechten und Pflichten. Das ist aber nur die eine Seite. Ihr Gefühl zueinander wird dadurch nicht verändert. Leo Tolstoi sagt: Der bedeutsamste Mensch in unserem Leben ist immer der, der uns am nächsten steht. Mit Ihrem Jawort bringen Sie auch zum Ausdruck, dass Sie sich besonders nahe stehen. Sie wollen einen festen Lebensbund schließen und sagen damit auch Ihrem Partner, ich will dir zur Seite stehen, für dich da sein. Und damit komme ich zum tritten Abschnitt des Zitates von Leo Tolstoi: Das notwendigste Werk in unserem LEBEN ist stets die LIEBE. Ohne die Liebe, wäre es auf unserer Welt nicht so schöne zu leben. Dieses Gefühl ist auch nicht an irgendein Alter gebunden. Es lebt vom gegenseitigen Geben und Nehmen. Damit wird die Liebe zur Sonne in unseren Herzen, die dafür sorgt, dass wir den grauen Altag nicht sehen. Und wo Liebe ist, da gibt es auch das Glück. Denn Sie beide wissen ja, was sie aneinander haben und dass sie im Zusammenleben Ihr Glück bereits gefunden haben Und damit komme ich nun zum gesetzlichen Teil der Eheschließung, dazu bitte ich Sie aufzustehen. Ehekonsenserklärung Ich stelle fest, dass Sie alle Voraussetzungen für das Zustandekommen einer rechtsgültigen Ehe erfüllt haben. Nachdem Sie meine Frage vor Ihren Trauzeugen mit JA beantwortet haben, erkläre ich kraft meines Amtes zu rechtmäßig verbunden Eheleuten. Ringwechsel: Das äußere Zeichen der Ehe ist der Ring, er hat weder Anfang noch Ende, er verweist dadurch auf Ewiges – auf ewige Liebe, ewige Treue und ewiges Glück. Bitte nehmen Sie in diesem Sinne den Ringwechsel vor. M U S I K jetzt wäre ein guter Zeitpunkt für den Hochzeitskuss…..! Abschluss-Rede: Ich möchte Ihnen von Herzen eine lange gemeinsame Zukunft wünschen, die getragen ist von gegenseitiger Zuneigung und Liebe. Das Glück wird sich dann von selbst einstellen Herzlichen Glückwunsch....... Mit diesen Wünschen komme ich nun zum Ende der Trauungsfeier. Die besten Glückwünsche darf ich Ihnen auch vom Bürgermeister übermitteln. Ich werde die Feier mit Musik ausklingen lassen und Ihnen die Dokumentenmappe mit der Heiratsurkunde überreichen Trauung Berger/Nagler, 7.12.2012, 11.Uhr Begrüßung: Sehr geehrtes Brautpaar, geschätzte Trauzeugen, liebe Familie Ich heiße Sie hier im Trauungsraum der Marktgemeinde Garsten recht herzlich willkommen! Als Sie beide, vor kurzem hier waren, um die Formalitäten für ihre Eheschließung zu besprechen, haben Sie mir erzählt, dass Sie beide sich schon sehr lange kennen. Hauptteil: Mit der heutigen Entscheidung wollen Sie ihrer gemeinsamen Beziehung ihrem Glück einen neuen Höhepunkt setzen, indem Sie heute und hier has JA-Wort geben. Bei der Vorbereitung auf Ihre Trauung bin ich auf ein Zitat von Leo Tolstoi gestossen. Das ich Ihnen gerne vorlesen möchte. Die wichtigste Stunde in unserem Leben ist immer der gegenwärtige Augenblick; Der bedeutsamste Mensch in unserem Leben ist immer der, der uns am nächsten steht. Das notwendigste Werk in unserem Leben ist stets die Liebe Pause! Ich meine, das ist ein Zitat, das gerade auf einen Tag wie heute gut passt. In Ihrem bisherigen gemeinsamen Leben hatten Sie schon manch`wichtige Stunde erlebt. Wenn Sie nun auf Ihr Leben zurückblicken, werden Ihnen einige Erlebnisse einfallen, die Sie geprägt haben, die Ihnen wichtig waren. Da mögen schöne, aber auch schwierige Zeiten dabei gewesen sein. Doch bei diesem Rückblick in die Vergangenheit müssen Sie feststellen, dass Sie nichts mehr daran verändern können. Sie können nur die Ereignisse in Gedanken abschließen, die schönen in Ihrem Gedächtnis bewahren und die schlechten aus Ihrer Erinnerung streichen oder Sie als geschehen annehmen und akzeptieren. Mit der Zukunft ist es ähnlich. Für die Zukunft können Sie zwar planen, Sie können Sie jedoch nicht gestalten. So musste Leo Tolstoi ganz konsequent zu dem Schluss kommen: Die wichtigste Stunde in unserem Leben ist immer der gegenwärtige Augenblick. Nur die Gegenwart lässt sich gestalten. Hier bietet sich Ihnen ganz konkret eine Situation, auf die Sie reagieren können. Manches Mal müssen Sie spontan handeln, ein anderes Mal haben Sie Vorkehrungen für eine gewisse Stunde getroffen. Das ist zum Beipiel heute der Fall. Auf eine Eheschließung bereitet man sich schon lange in Gedanken vor. Im Kopf und im Herzen entsteht der Entschluss zu heiraten. Man will einen besonderen Tag daraus machen. Doch die wichtigste Stunde ist nun der gegenwärtige Augenblick. Gleich nach meiner kleinen Ansprache werde ich Sie fragen, ob es Ihr freier Wille ist, die Ehe miteinander einzugehen. Sie werden meine Frage wohl mit einem eindeutigen „JA“ beantworten. Durch diesen Augenblick ist Ihre Beziehung auf eine Weise neu gestaltet, Sie sind dann rechtlich verbundene Ehegatten mit allen Rechten und Pflichten. Das ist aber nur die eine Seite. Ihr Gefühl zueinander wird dadurch nicht verändert. Leo Tolstoi sagt: Der bedeutsamste Mensch in unserem Leben ist immer der, der uns am nächsten steht. Mit Ihrem Jawort bringen Sie auch zum Ausdruck, dass Sie sich besonders nahe stehen. Sie wollen einen festen Lebensbund schließen und sagen damit auch Ihrem Partner, ich will dir zur Seite stehen, für dich da sein. Und damit komme ich zum tritten Abschnitt des Zitates von Leo Tolstoi: Das notwendigste Werk in unserem LEBEN ist stets die LIEBE. Ohne die Liebe, wäre es auf unserer Welt nicht so schöne zu leben. Dieses Gefühl ist auch nicht an irgendein Alter gebunden. Es lebt vom gegenseitigen Geben und Nehmen. Damit wird die Liebe zur Sonne in unseren Herzen, die dafür sorgt, dass wir den grauen Altag nicht sehen. Und wo Liebe ist, da gibt es auch das Glück. Denn Sie beide wissen ja, was sie aneinander haben und dass sie im Zusammenleben Ihr Glück bereits gefunden haben Und damit komme ich nun zum gesetzlichen Teil der Eheschließung, dazu bitte ich Sie aufzustehen. Ehekonsenserklärung Ich stelle fest, dass Sie alle Voraussetzungen für das Zustandekommen einer rechtsgültigen Ehe erfüllt haben. Ich frage nun Sie Herr Herbert Nagler wollen Sie aus eigenem und freien Willen die Ehe mit Frau Ingrid Berger eingehen, dann antworten Sie bitte mit einem deutlichen JA. Ich frage auch Sie Frau Ingrid Berger wollen Sie aus eigenem und freien Willen, die Ehe mit Herrn Herbert Nagler eingehen, dann antworten auch Sie bitte mit einem deutlichen JA. Nachdem Sie meine Frage vor Ihren Trauzeugen mit JA beantwortet haben, erkläre ich kraft meines Amtes zu rechtmäßig verbunden Eheleuten. Ringwechsel: Das äußere Zeichen der Ehe ist der Ring, er hat weder Anfang noch Ende, er verweist dadurch auf Ewiges – auf ewige Liebe, ewige Treue und ewiges Glück. Bitte nehmen Sie in diesem Sinne den Ringwechsel vor. M U S I K jetzt wäre ein guter Zeitpunkt für den Hochzeitskuss…..! Verlesung Ehebuch: Ich werde Ihnen jetzt den Eintrag aus dem Ehebuch zur Kenntnis bringen und darf im Anschluss daran das Brautpaar sowie die Trauzugen um Ihre Unterschrift bitten. VORLESEN; EHEBUCH Im Ehebuch des Standesamtes Garsten ist nun unter der Nummer 19/2012 diese Eheschließung eingetragen Musik Unterschrift: Braut NEUEN NAMEN; Bräutigam, Trauzeuge Braut, Trauzeuge Bräutigam Abschluss-Rede: Ich möchte Ihnen von Herzen eine lange gemeinsame Zukunft wünschen, die getragen ist von gegenseitiger Zuneigung und Liebe. Das Glück wird sich dann von selbst einstellen Meinen herzlichsten Glückwünsch Frau Berger und auch Ihnen Herr Nagler, meine besten Wünsche. Mit diesen Wünschen komme ich nun zum Ende der Trauungsfeier. Die besten Glückwünsche darf ich Ihnen auch vom Bürgermeister übermitteln. Ich werde die Feier mit Musik ausklingen lassen. Unterschrift und Mappe
 
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